Zehn Regeln zum Basenbad

Bade dich schön und rein mit Basenbäder

Wie funktionieren basische Bäder richtig?
 

Stell dir vor, du legst dich in ein Wasser, was deine Giftstoffe aus dem Körper zieht und alles was du dabei tun musst, ist dich zu entspannen. Tatsächlich gibt es das und es sollte noch viel mehr in aller Munde sein. Das Basenbad! # detox Ob als Vollbad, Handbad oder Fußbad. Wir erklären dir in diesem Beitrag, auf was du achten solltest und welche Basenbäder die besten sind.

 

Erst ein Mal zur Funktion von Basenbäder:

 

Basenbäder können Einlagerungen aus dem Körper herausziehen. Gerade bei Stress entstehen große Säuremengen. Wenn nun regelmässig Basenbäder durchgeführt werden, können diese Stressfolgen immer wieder bekämpft werden. Das heißt Säuren und Schlacken, also Rückstände von Schadstoffen und Gift im Körper, können damit vermieden und beseitigt werden. Ein Basenbad entgiftet also von innen nach außen. Diese Verunreinigungen im Körper können durch eine ungesunde Ernährung entstehen und wirken sich negativ auf den ph- Wert aus, welcher dann als sauer gilt. Durch die Osmose (dazu gleich mehr) wird die Säure in deinem Körper wieder ausgeglichen. Das heißt kurzgefasst also: Basenbäder sind bei Übersäuerung des Körpers entschlackend und helfen diesem den Säure-Basen-Haushalt auszubalancieren.

 

 

Du fragst dich nun bestimmt, was Osmose mit einem Bad zu tun hat und was dies überhaupt bedeutet.

 

Bei der Osmose werden Säuren aus der Haut ausgeleitet (Badeosmose). Osmose ist das Gesetz des Ausgleichs: Wenn es zwei verschiedene pH-Wert bei durchlässigen Schwingkörpern gibt, kommt es zum Ausgleich von pH-Werten.

Diese zwei Schwingkörper oder Membranen sind hier dein basisches Wasser bzw. Basenbad und dein Körper. Das basische Badewasser mit einem pH-Wert von 8,5 und mehr trifft also auf die saure Haut mit einem pH-Wert von circa 5,5. D.h. im Basenbad gleichen sich Säure und Base durch die Osmose aus und neutralisieren sich zu Salzen.
Kurz gesagt: Durch eine Sogwirkung, die die Osmose auszeichnet, entsteht ein Ausgleich indem die Säure in deinem Körper heraus befördert wird.

Doch damit du alles genau richtig machst und dein Bad sich auch wirklich lohnt, ist es wichtig, dass du ein paar Regeln beim Basenbaden beachtest. Somit kann das Basenbad seine volle Wirkung entfalten und du beim entspannten entgiften oder auch Neudeutsch detox, tolle Effekte erzielen.Hier all die wichtigen Regeln im Überblick.

 

 


Regel Nummer 1 für dein Basenbad:

 

Zauberwort Ph-Wert!

 

Dein Badewasser sollte einen pH-Wert von 8,5-9 erreichen. Nimm zur Hilfe einen PH-Test dazu, welchen du in den Drogeriemärkten oder Online finden wirst (es gehen auch Urinteststreifen). Badesalze sind, wie der Name schon sagt, basisch. Das bedeutet, sie besitzen einen pH-wert von über 7. Kontrolliere also, dass dein Basenbad immer einen pH-Wert um mindestens 8,5 pH erreicht hat, unabhängig davon, was in der Dosierungsempfehlung des Basenbad-Produktes zu lesen ist.


Regel Nummer 2 für dein Basenbad:

Natur pur!


Benutze vor und nach dem Basenbad keine Kosmetik, Öle, Cremes, Makue-Up und Parfums etc. Halte dies mindesten 1 h. davor und mehrere Stunden danach ein.

Wieso? Mit Pflegeprodukten, aber auch mit Naturkosmetik-Produkten, kann es im und nach dem Basenbad zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Zudem würden die Pflegeprodukte welche oft sauer sind den Effekt des Basenbades reduzieren.


Regel Nummer 3 für dein Basenbad:

 

Mach es dir so angenehm wie möglich!


Mach das Wasser nicht zu heiß, denn dass könnte dein Basenbad unangenehm und unnötig stressig für dich machen. Die ideale Temperatur für ein Basenbad liegt zwischen 35-38 Grad Celsius. Kühlt das Wasser während des badens ab, kannst du heißes Wasser nachlaufen lassen. Doch Vorsicht: dadurch verdünnt sich evtl. die basische Badewasser-Lösung/ pH-Wert. Füge dann einfach wieder entsprechend Basenbadpulver hinzu, bis der richtige PH-Wert wieder erreicht ist. Bestenfalls testest du das wieder mit einem PH-Teststreifen.

 

 

Regel Nummer 4 für dein Basenbad:

 

Keine weiteren Zusätze!

Keine Badezusätze oder Öle in dein Wasser geben. Auch das verändert den ph-Wert beim entgiften in der Wanne. Lasse dein Basenbad naturbelassen und ohne jegliche Zusätze.

 

 

Regel Nummer 5 für dein Basenbad:

 

Durchatmen!

 

Kümmere dich um genügend Sauerstoff und frische Luft während des Basenbades.

Durch den Dampf könnte es schnell stickig werden. Dazu kannst du entweder einen kleinen Spalt des Fensters auflassen (bitte nicht zu weit offen!) oder wenn möglich die Tür im Bad offen lassen. Du wirst nämlich eine Weile im Basenbad sitzen müssen.

Und da kommen wir schon zur nächsten Regel.

 

 

Regel Nummer 6 für dein Basenbad:

 

Die Zeit ist beim Basenbad entscheidend!


Halte unbedingt die Zeit ein! Denn um eine Osmose zu bewirken musst du rund eine Stunde im Wasser bleiben. Plane deswegen davor und danach genügend Zeit ein, sowie für die Ruhephase danach. Generell gilt: desto länger desto besser! 

 

 

Regel Nummer 7 für dein Basenbad:


Wähle für dein Basenbad den richtigen Badezusatz!

Besorge dir ein hochwertiges Basenpulver welches alle nötigen Carbonate und Mineralien enthält. Hierzu gibt es viele Emfpehlungen im Internet. Suche das beste für dich heraus. Hier findest du ein paar Empfehlungen:

https://www.wellnessbibel.com/basisches-badesalz-test/

https://www.vergleich.org/basenbad/

Dabei unterscheidet man zwischen puren basischen Badesalzen und verstärkten Badesalzen mit zum Beispiel Edelsteinpulver. Willst du aufgrund einer Übersäuerung entgiften, ist ein basisches Badesalz zu empfehlen. Für eine schönere Haut und bei Psoriasis- und Rheumaleidenden, empfiehlt sich ein basisches Badesalz mit Edelsteinpulvern. Entscheidend beim Basenbad sind auch qualitative Carbonate zum Binden der ausgeschiedenen Säuren. Hochwertige Mineralerde ist ebenfalls wichtig, da sie viele wertvolle Bestandteile und verschiedene Mineralien enthalten.

Du kannst zwar auch pures Natron für dein Basenbad verwenden, da es preiswerter ist und viele Menschen damit entgiften... „allerdings fällt die Wirkung, die Hautverträglichkeit und die Reaktivierung der Haut zur Selbstfettung mit purem Natron geringer aus, als bei einem gut gemischten Basenbad-Badezusatz.“ Zudem musst du viel länger baden, da die Osmose erst nach der doppelten Zeit eintritt.

 

Regel Nummer 8 für dein Basenbad:

 

Lass alles auf der Haut nach dem Bad!

 

Lass das basische Wasser entweder auf dem Körper antrocknen oder tupfe dich nur leicht ab. Nur so bleiben Mineralien vom Basenbad auf der Haut und regen auch später noch die Haut an. Wenn du trotzdem unbedingt duschen willst, dann mach dies nur mit kaltem Wasser.

 

 

Regel Nummer 9 für dein Basenbad:

 

Unterhaltung!

 

Wenn du nicht so lange baden kannst, dann sorge dafür, dass du während des Badens etwas anschaust, meditierst oder liest. So fällt es dir viel leichter die Mindestzeit von einer Stunde einzuhalten.

 

 

Regel Nummer 10 für dein Basenbad:

 

trinke währenddessen Basentee!

 

Vergiss nicht etwas zum trinken mitzunehmen. Sehr hilfreich sind hier basische Tees. Besonders gut, eignet sich hierbei unser Nighty Cleanse BasenTee den du in diesem Fall auch super gekühlt trinken kannst. Nach einer Stunde kannst du schnell Durst bekommen und solltest auch darauf achten, dass du nicht dehydrierst.

 

 

Falls du noch fragen hast, dann schreib uns jederzeit an. Wir hoffen dass dir unsere Regeln zum Basenbad helfen konnten und du nun, bestenfalls neben einer basischen Ernährung, perfekt entgiften kannst.