Regeln und Fakten zur basischen Ernährung

Wieso braucht man Regeln?

 

Es gibt gewissen Regeln einer basischen Ernährung, die das Fasten leichter, effektiver und erträglicher machen. Damit ihr nicht so lange suchen müsst, haben wir euch diese hier zusammen gestellt.

 

Viele Menschen essen beim Basenfasten beliebig durcheinander und machen sich keinen sinnvollen und effektiven Plan, was das Essen angeht. Doch genau das, kann am Schluss besser zum Ziel führen. Es gibt etliche Informationen über das Basenfasten, jedoch reichen ein paar klare Regeln um sich orientieren zu können und um nichts falsch zu machen.

 

 

Auf das Wann und Wie kommt es an

 

Beim Basenfasten kommt es ganz klar auf das „Wann und wie“ an. Es spielt also nicht nur eine Rolle was man isst.

 

Wie wird gewürzt?

Wann nimmt man die Mahlzeiten zu sich?

Und wie wird das Gemüse gekocht bzw. verarbeitet?

 

Meist sind es winzige Details die den Erfolg einfacher machen können. Viele Basenfaster achten auf die üblichen Regeln, doch oft werden kleine aber wichtige Details vergessen. Also kommen wir zu unseren zwölf Regeln!

 

 

Alle Regeln im Überblick

 

Regel Nummer eins: Achte darauf was du verträgst und was nicht:

 

Manche Menschen kommen bei einer basischen Ernährung nicht mit Rohkost zurecht. Folgen sind Bauchschmerzen und Blähungen. Da der Körper uns immer zeigt was er will und was nicht, hör auf dein eigenes Signal. Schließlich sind Schmerzen und Blähungen nicht gut für dich und auch nicht gut für deinen Darm. Solch eine Belastung ist schlichtweg ungesund. Stattdessen kannst du dein Gemüse dünsten. Dies ist übrigens die beste Art um alle gesunden Inhaltsstoffe in deinem Essen beizubehalten. Wie das Ganze funktioniert findest du heraus indem du oben auf "Gemüse dünsten" klickst.

 

 

Regel Nummer zwei: Keine Rohkost nach 14 Uhr!

 

Das hat einen plausiblen Grund: wenn du den Fehler machst, dass du am späten Tag noch Rohkost zu dir nimmst behindert dass deine Leber bei der Verstoffwechselung, wodurch du Probleme beim Verdauen bekommen kannst. Die meisten Menschen merken dies nicht sofort. Doch wenn du einen sensiblen Darm hast, kann es sein dass du Blähungen, Verstopfungen oder Durchfall bekommst. Auch Obst solltest du nur auf nüchternen Magen essen. In der Regel eignet sich Obst daher am besten nach dem Aufstehen.

 

 

Regel Nummer drei: Keine Nahrung mehr nach 18 Uhr!

 

Da du beim Basenfasten hauptsächlich entgiften willst, ist es wichtig dass du deine Leber nicht mit Nahrung „ablenkst“. Denn Fakt ist, dass eine Leber in der Nacht viel arbeitet und es daher ratsam ist, ab 18 Uhr keine Nahrung mehr zu sich zu nehmen. Trinken kannst du natürlich weiterhin.

 

 

Regel Nummer vier: Lass deine Nahrung so unbehandelt wie möglich

 

Schonende Zubereitung ist bei dieser Regel das Zauberwort. Machst du dies nicht, gehst du das Risiko ein, dass dein Essen wichtige Vitalstoffe verliert. 'Zu weich' aber auch 'zu angebraten' ist hier zu vermeiden. Ein Gemüsedämpfer ist beispielsweise eine gute Hilfe. Du bekommst günstige Varianten schon ab 20€. Durch das Sieb im Topf liegt das Gemüse nicht im Wasser, sondern wird von unten bedampft. Es schmeckt intensiver, ist schnell fertig und schont wichtige Vitalstoffe.

 

 

Regel Nummer fünf: Nicht überessen

 

Die Faustregel: so wenig und nur so viel wie nötig, ist hier ausschlaggebend. Weniger ist hier mehr. Bewusstes, ausgewähltes und langsames Essen hilft um sich optimal basisch zu ernähren. Lass dich nicht ablenken, sondern genieße das was du vor dir hast. Unbewusstes Essen kann dazu führen, dass du gar nicht bemerkst was du verspeist hast und zu noch mehr Hunger führen. Beachte auch, dass du deine eigene Menge definierst mit der du dich wohl fühlst. Denn beim Basenfasten ist es wichtig, dass man ein positives Gesundheitsgefühl entwickelt und nicht leidet.

 

 

Regel Nummer sechs: Bitte keine unermüdlichen Mischungen

 

Ein weiterer Fakt ist, dass je weniger Zutaten man hat, desto besser schmeckt man einzelne Geschmäcker heraus. Halte dein Basenfasten simpel und gehe keine großartigen Experimente ein. Bestenfalls entwickelst du ein Gefühl für den Geschmack von reinem und unverfälschtem Essen. Die Faustregel heißt also: nur zwei oder drei Obst- und Gemüsesorten pro Gericht oder Mahlzeit.

 

 

Regel Nummer Sieben: Weniger würzen

 

Würzen wir zu stark kann es sein, dass unsere Geschmacksnerven und somit das Hungergefühl irritiert ist. Leider kann dies auch Knoblauch bewirken (obwohl es natürlich gesund ist), weswegen geraten wird diesen in den Mahlzeiten wegzulassen. Durch dessen Sulfide geht der Geschmack des Gemüses unter. Das kann dein Basenfasten also erschweren, weil du dich tendenziell eher überisst. Greife daher lieber auf frische Kräuter zurück. Diese enthalten ebenfalls tolle Eigenschaften und Geschmäcker. Erst dann mit Salz würzen. Hierfür eignet sich Ursalz, jedoch auch nicht zu viel davon. Zitronensaft oder Sprossen können den Geschmack ebenfalls verbessern.

 

 

Regel Nummer Acht: Esse beim Basenfasten keine basischen Lebensmittel die dir nicht schmecken

 

Lass dich von dir selbst leiten. Geh auf einen Markt, schau dir an was es saisonal gibt, was dich anspricht und erstelle daraufhin dein Gericht. Zwinge dich nicht etwas zu essen was du kaum runter bekommst. Das ist nicht Sinn und Zwecks einer basischen Ernährung.

 

 

Regel Nummer Neun: Gemüse sollte häufiger gegessen werden als Obst (nur reif)

 

Manche Menschen nehmen unreifes Obst und Gemüse und befolgen somit eine weitere wichtige Regel nicht. Um reif zu essen, eignen sich saisonale Produkte da sie am gesündesten, leckersten und reifsten sind, wenn der Zeitpunkt stimmt. Hierzu lohnt es sich eine Tabelle hinzuzuziehen.

Obst macht leider nicht so lange satt, weswegen der Griff zum Gemüse nachhaltiger ist. Mit weniger Blähungen ist ebenfalls zu rechnen. Die Faustregel: 20% Obst (bestenfalls morgens) und 80% Gemüse.

 

 

Regel Nummer Zehn: Ausgiebiges Kauen

 

Gut gekaut, ist halb verdaut.“ Langes kauen soll sogar schneller satt machen. Eine Regel ist pro Happen 30 Mal zu kauen. Das ist nicht so einfach und sollte geübt werden. Aber es lohnt sich. Die Verdauung wird sich bedanken, da das Essen kleiner in den Magen kommt.

 

 

Regel Nummer Elf: Mahlzeiten zu regelmäßigen Zeiten

 

Basenfasten ist nicht unüberlegt zu Hungern und seine Nahrung auf das Mindeste zu beschränken! Das fühlt sich nicht gut an und lässt sich auch nicht lange aushalten. Stattdessen sollte man sich die Essenszeiten genau einteilen. Ruhepausen und Bewegung sind hier weitere wichtige Regeln. Am besten beobachtest du selbst wann du Hunger bekommst und wie du die Essengabe am besten einteilen willst.

 

Regel Nummer Zwölf: Trinke ausreichend viel! 2,5 - 3 Liter am Tag.

 

Ohne genügend Flüssigkeit, werden deine Gifte nicht ausreichend ausgeschwemmt. Hierzu raten wir dir unseren Tee für morgens und abends an. Er besteht nur aus natürlichen Zutaten und wird nicht mit Natron angesetzt. Somit ist er bekömmlicher und 100% natürlich. Zusätzlich schmeck er sehr lecker, weshalb du ihn verdünnt anstatt von Wasser trinken kannst.

 

Da man durch die basische Ernährung und Umstellung etwas müde werden kann, haben wir in unseren Morgentee eine Extraportion Mate hinzugefügt und ihn mit appettitzügelnden Zutaten angereichert. Zudem wirkt er wohltuend auf deinen Magen. Für Nachts sind im Nighty Cleanse ausschließlich beruhigende Zutaten vorhanden, sodass du gut schlafen kannst. Denn Schlaf in deiner Kur wichtig, um motiviert und fit für die basische Ernährung zu bleiben. Zudem braucht dein Körper wie oben schon erwähnt, seine Ruhe um zu Entgiften.

 

 

Wir hoffen, dass dir diese 12 Regeln weiter helfen können und sind bei Fragen immer gerne für dich da! Schreib uns einfach an.